Am 13. August fand in Kooperation mit dem Projekt „Anstoß gegen Antisemitismus“ und dem Fanprojekt des Landessportbundes Berlin ein erster Workshop von Spielfeld Geschichte statt. Dabei ging es darum Interessierten Menschen aus und um den Fußball Wege aufzuzeigen sich in ihren Vereinen und Fangruppen mit jüdischer Sportgeschichte zu beschäftigen.
Der von Spielfeld Geschichte gemeinsam mit dem Demokratie leben!-Projekt „Anstoß gegen Antisemitismus“ des Zentralrats der Juden in Deutschland entwickelte Workshop ist Teil einer Reihe von gemeinsamen Veranstaltungen. Dabei geht es primär darum interessierten Menschen aus und um dem Sport Wissen um jüdische Identitäten im Sport zu vermitteln und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen sich selbst mit jüdischer Sportgeschichte zu beschäftigen.
Dies vermitteln wir anhand von exemplarischen Quellen, die wir gemeinsam mit den Teilnehmer*innen analysieren, einordnen und besprechen. Die Teilnehmer*innen hatten dabei nicht nur die einmalige Möglichkeit mit Originalquellen aus über 100 Jahren jüdischer Sportgeschichte in Berlin zu arbeiten, sondern lernten auch, wie sie selbst solche Quellen finden können.
Wir hoffen, dass einige Teilnehmer*innen, angeregt durch unseren Input, gemeinsam mit uns daran weiterarbeiten wollen, die jüdische Sportgeschichte Berlins aufzuarbeiten.
